Innovationsgespräche 2011

Innovationsgespräch Personalmanagement in KMU am 23.11.2011

Ort: Planungswerkstatt, Friedrich-Schmidt-Platz 9, 1010 Wien
Veranstalter: ZIT und WAFF

Auf dem Fotoblog der ZIT können Sie die Bilder des Innovationsgesprächs Personalmanagement ansehen. Des weiteren gibt es die Folien von Herrn Falschlehner (Levatis), Herrn Havranek (Deloitte) und des waff sowie die Beratungs- und Literaturhinweise zum Nachlesen.

Professionelles Personalmanagement ist einer der Schlüsselfaktoren für eine - dem Geschäftsmodell und den Marktchancen adäquate - Geschwindigkeit der Entwicklung des Unternehmens. Personalmanagement hat sich in den letzten Jahren in allen Aspekten (IT-Einsatz, Prozesse, etc.) wesentlich professionalisiert. Oberflächlich gesehen neigen KMU dazu, im Vergleich zu großen Arbeitgebern in ihrem Personalmanagement „unterinvestiert“ zu sein. In diesem Workshop wird herausgearbeitet, dass KMU Risken, aber auch besondere Chancen im Wettbewerb um die besten MitarbeiterInnen haben – und in welche Felder des Personalmanagements der KMU-Unternehmer investieren muss, um seine Wettbewerbsfähigkeit systematisch auszubauen.

Referent: Mag. Christian Havranek (Partner, Deloitte Consulting GmbH)


Innovationsgespräch Professionelle Kommunikation von Innovationen am 6.10.2011

Ort: BRC, Meldemannstraße 18, 1200 Wien
Veranstalterin: ZIT

Sehen Sie Bilder von diesem Innovationsgespräch auf unserem Fotoblog. Der Vortrag "Innovationen erfolgreich kommunizieren" sowie die Unterlage zur Benefit Methode stehen Ihnen zum Download zur Verfügung.

Wird Ihre Innovation am Markt verstanden? 60 bis 90% aller Innovationen scheitern. Mit ein Grund für diese hohe Floprate ist unzureichende Kommunikation: Vor allem radikal neue, komplexe oder technologische Produkte und Dienstleistungen werden von den eigentlichen Zielgruppen schwer verstanden. Aus diesem Grund haben die Unternehmerinnen Mag.a Tanja Dietrich-Hübner, MAS (be connected) und Dr.in Gertraud Leimüller, MPA (winnovation) gemeinsam mit Klein- und Mittelunternehmen sowie mit Unterstützung der ZIT und der Wissenschaft die BENEFIT-Methode entwickelt: Dabei handelt es sich um ein sechsteiliges Werkzeug, durch dessen Einsatz Innovationen auf Anhieb verstanden werden – von Fachleuten wie von Laien. Im Mittelpunkt der BENEFIT-Methode steht ein Perspektivenwechsel hin zum User und der Nutzen der Innovation. Die Methode eignet sich für hochinnovative KMUs aller Branchen, die vor der Herausforderung stehen, Innovationen rasch und effektiv kommunizieren zu müssen.

Ziel dieses Innovationsgesprächs war es, den TeilnehmerInnen zu ermöglichen

  • Innovationen wesentlich effektiver zu kommunizieren als bisher und damit ihre Marktchancen zu erhöhen
  • einen erfolgsentscheidenden Perspektivwechsel zu ermöglichen: weg von der eigenen Anbieter-Perspektive, hin zur Markt- und User-Perspektive
  • den konkreten Nutzen einer Innovationen für potentielle KäuferInnen und die Gesellschaft aufzuzeigen
  • die eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen

Referentinnen:

Innovationsgespräch "Ideentuning" die 2. Runde am 22.09.2011

Wegen des großen Erfolges im März 2011 wurde ein neuer Termin für die 2. Runde des Innovationsgesprächs "Ideentuning" gefunden.

Dieses Innovationsgespräch richtete sich an Personen und Unternehmen, die über eine bereits entwickelte Geschäftsidee verfügen oder schon auf dem Markt sind. Geschäftsideen sind meist komplexe Gebilde, die unterschiedlichste Bereiche beinhalten: Die Kern-Idee, additive Angebote wie Service, ein Business-Modell, Prozesse, Vertrieb und Marketing machen ein einzigartiges Angebot aus und beeinflussen sich gegenseitig. Geschäftsideen ändern sich im Laufe der Entwicklung und Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen erfolgreicher sind, die ihre Geschäftsideen regelmäßig überprüfen, anpassen und verändern, kurz: Leistung und Eigenschaften verbessern.
Im Zuge dieses Innovationsgesprächs wurden grundsätzliche Möglichkeiten und konkrete Methoden vorgestellt, die helfen, Geschäftsideen zu verbessern. Dazu gibt es im Grunde drei Möglichkeiten: Die Perspektive ändern, systematisch variieren und gezielt irritierende Einflüsse zulassen. Neu generierte Alternativen werden im Hinblick auf die Frage, welche davon am besten geeignet sind, Ihre Ziele zu erreichen, mit weiteren Tools bewertet.

Referent: Dr. Thomas Weichselbaumer (Geschäftsführer W&A Innovation Consulting)

Innovationsgespräch "Garage für ForscherInnen" am 19.7.2011

Arbeiten Sie als UnternehmerIn/GründerInnen/ForscherIn gerade an einer neuen Technologie und möchten Ihren Blick für deren spätere wirtschaftliche Verwertung schärfen?

Bei diesem Innovationsgespräch - im Rahmen des aktuellen Schwerpunktes From Science to Products 2011 - wird Ihre neue Technologie marktseitig evaluiert bzw. wird das kommerzielle Verwertungspotenzials Ihres Forschungsbereichs aufgezeigt. In einem klar strukturierten Prozess werden Ihnen die wesentlichen Schritte einer marktbasierten Evaluierung von Technologien theoretisch näher gebracht und anhand der jeweiligen Idee/Technologie diskutiert.
Sie lernen anhand spezifischer Module, sich mit dem Ideenevaluierungsprozess auseinanderzusetzen und die Idee/Technologie marktorientiert weiterzuentwickeln.

Die wesentlichen Inhalte sind:

  • Erhebung des Kundennutzens durch semi-strukturierte Kundeninterviews
  • Identifikation des Alleinstellungsmerkmals
  • Identifikation des Marktes und Erarbeitung von relevanten Kerngrößen
  • Ausarbeitung einer Umfeldanalyse und SWOT-Analyse
  • Ableitung einer Markteintrittsstrategie
  • Entwicklung eines Geschäftsmodells
  • Suche nach alternativen Märkten

Referenten:

Ort: ZIT, Ebendorferstraße 4/DG, 1010 Wien
Datum: 19. Juli 2011

Downloads:

Vortrag Mag. Thomas Funke und Mag. Stefan Perkmann Berger, Institut für Entrepreneurship und Innovation, WU Wien

Paper "Suche und Bewertung von Business Opportunities für Technologien", Thomas Funke und Peter Keinz, Institut für Entrepreneurship und Innovation, WU Wien

Paper "Reinventing Your Business Model", Mark W. Johnson, Clayton M. Christensen, Henning Kagermann; Harvard Business Review

 

Innovationsgespräch „Rechtliche Aspekte bei der Verwendung wissenschaftlicher Ergebnisse“ am 21.6.2011

Dieses Innovationsgespräch - im Rahmen des ZIT Schwerpunktes From Science To Products 2011 - widmete sich den rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten des Managements und der effizienten Verwertung von geistigem Eigentum durch UnternehmerInnen. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auch auf den Erwerb und die Übertragung schutzfähiger Rechte von einem Partner aus dem universitären Bereich gelegt. Anhand konkreter Vertragstexte bzw. aktuellen Beispielen aus der Praxis wurden auch beim Thema des Technologietransfers die wesentlichen rechtlichen Rahmenbedingungen für eine optimierte Verwaltung und Kommerzialisierung geistiger Eigentumsrechte erörtert.

Referenten: Dr. Philipp Kinsky und Dr. Christian Tuscher (Kanzlei Herbst Vavrosky Kinsky)
Ort: Planungswerkstatt, Friedrich-Schmidt-Platz 9/EG, 1010 Wien
Datum: 21.6.2011 von 13:00-16:00

Downloads:



Innovationsgespräch "Wie werde ich LieferantIn der Stadt Wien?" am 15.6.2011

Was sind die Voraussetzungen, um LieferantIn der Stadt Wien zu werden? Wie erfolgt die Auswahl von LieferantInnen in der Stadt Wien? Welche unterschiedlichen Vergabearten gibt es und wie laufen diese – von der Ausschreibung bis zum Zuschlag – ab?

Diese und weitere Fragen wurden von Rainer Kriegbaum, Leiter des Kundinnen- und Kundenmanagement/Öffentlichkeitsarbeit der MA54 – Zentraler Einkauf der Stadt Wien, im Zuge dieses Innovationsgespräches beantwortet.

  • Ort: Planungswerkstatt, Friedrich-Schmidt-Platz 9/EG, 1010 Wien
  • Datum: 15.6.2011 von 16:00-18:00 Uhr

Downloads:

 

Innovationsgespräch Innovationskommunikation am 19.5.2011

Wird Ihre Innovation am Markt verstanden? 60 bis 90 Prozent aller Innovationen scheitern. Mit ein Grund für diese hohe Floprate ist unzureichende Kommunikation: Vor allem radikal neue, komplexe oder technologische Produkte und Dienstleistungen werden von den eigentlichen Zielgruppen schwer verstanden. Aus diesem Grund haben die Unternehmerinnen Mag.a Tanja Dietrich-Hübner, MAS (be connected) und Dr.in Gertraud Leimüller, MPA (winnovation) gemeinsam mit Klein- und Mittelunternehmen sowie mit Unterstützung der ZIT und der Wissenschaft die BENEFIT-Methode (http://www.cool-innovation.com/) entwickelt: Dabei handelt es sich um ein sechsteiliges Werkzeug, durch dessen Einsatz Innovationen auf Anhieb verstanden werden – von Fachleuten wie von Laien. Im Mittelpunkt der BENEFIT-Methode steht ein Perspektivenwechsel hin zum User und der Nutzen der Innovation. Die Methode eignet sich für hochinnovative KMUs aller Branchen, die vor der Herausforderung stehen, Innovationen rasch und effektiv kommunizieren zu müssen.
Ziel dieses Innovationsgesprächs ist es, den TeilnehmerInnen zu ermöglichen

  • Innovationen wesentlich effektiver zu kommunizieren als bisher und damit ihre Marktchancen zu erhöhen
  • einen erfolgsentscheidenden Perspektivwechsel zu ermöglichen: weg von der eigenen Anbieter-Perspektive, hin zur Markt- und User-Perspektive
  • den konkreten Nutzen einer Innovationen für potentielle KäuferInnen und die Gesellschaft aufzuzeigendie eigene Glaubwürdigkeit zu erhöhen

ReferentInnen:

Downloads:

 

Innovationsgespräch "Ideentuning" am 30.03.2011

Dieses Innovationsgespräch richtete sich an Personen und Unternehmen, die über eine bereits entwickelte Geschäftsidee verfügen oder schon auf dem Markt sind. Geschäftsideen sind meist komplexe Gebilde, die unterschiedlichste Bereiche beinhalten: Die Kern-Idee, additive Angebote wie Service, ein Business-Modell, Prozesse, Vertrieb und Marketing machen ein einzigartiges Angebot aus und beeinflussen sich gegenseitig. Geschäftsideen ändern sich im Laufe der Entwicklung und Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen erfolgreicher sind, die ihre Geschäftsideen regelmäßig überprüfen, anpassen und verändern, kurz: Leistung und Eigenschaften verbessern.
Im Zuge dieses Innovationsgesprächs wurden grundsätzliche Möglichkeiten und konkrete Methoden vorgestellt, die helfen, Geschäftsideen zu verbessern. Dazu gibt es im Grunde drei Möglichkeiten: Die Perspektive ändern, systematisch variieren und gezielt irritierende Einflüsse zulassen. Neu generierte Alternativen werden im Hinblick auf die Frage, welche davon am besten geeignet sind, Ihre Ziele zu erreichen, mit weiteren Tools bewertet.

Referent: Dr. Thomas Weichselbaumer (Geschäftsführer W&A Innovation Consulting)

Sehen Sie auf unserem Blog Fotos von diesem Innovationsgespräch.

Innovationsgespräch Green IT 18.01.2011

Vortrag und Präsentation von Manuel Glojek (grasgruen.it) finden Sie hier; einige Fotos von der Veranstaltung auf unserem Fotoblog. Einen Bericht der Computerwelt über dieses Innovationgespräch finden Sie hier.

Im Rahmen des Schwerpunkts Green Innovation 2011 fand das Innovationsgespräch Green IT statt:

"In jedem IT-System steckt Energie-Einsparungspotentialvon bis zu 50%, das durch ein ganzes Portfolio an Optimierungen quer durch alle Bereiche der IT erreicht werden kann - oftmals ohne große Investitionen. Im Zuge des Innovationsgesprächs lernen TeilnehmerInnen IT-BenutzerInnen zu sensibilisieren, im Einkauf von Geräten Effizienzkriterien zu analysieren und bestehende Systeme zu optimieren." (Manuel Glojek, grasgruen.it)

Neben dem IT-Cluster der Wirtschaftsagentur Wien war auch der ÖkoBusinessPlan Wien Partner des Innovationsgesprächs. Die Angebote im Rahmen des ÖkoBusinessPlans der Stadt Wien finden Sie in diesem Folder. So wird Unternehmen kostenlos ein Check geboten: eine erfahrene Beraterin beziehungsweise ein erfahrener Berater analysiert einen Tag lang Ihr Unternehmen. Das Ergebnis ist eine dokumentierte Abschätzung des Einsparpotenzials bei Energie, Abfall und Ressourcen. ÖkoBusiness - Der Check bietet eine Entscheidungshilfe bei der Frage, ob sich die Teilnahme an einem der Angebote des ÖkoBusinessPlan Wien lohnt. Zielgruppe sind alle Wiener Unternehmen.

Innovationsgespräche 2011
Innovationsgespräche

    Dr. Lukas Lengauer+43 1 4000 86 87083lengauer(at)zit.co.at

    ZIT – Die Technologieagentur der Stadt Wien GmbH.
    Ein Unternehmen der Wirtschaftsagentur Wien