Energie

2008 leben erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Mit dem Wachstum der Städte und ihrer Peripherie sind vielfältige Probleme verbunden: steigende Bodenversiegelung, Rohstoffverbrauch, Verlust an biologischer Vielfalt, wachsendes Verkehrsaufkommen, höhere Emissionen - hinzu kommt das Phänomen des Klimawandels.
Die Bereiche Erneuerbare Energie und Umwelttechnik stellen ein enormes wirtschaftliches Potenzial dar; internationale Erfahrungen zeigen, dass gerade hier in hohem Maß Arbeitsplätze und Wertschöpfung geschaffen werden. Die Stadt Wien räumt Maßnahmen zu Umwelt- und Klimaschutz schon seit geraumer Zeit Priorität ein – das ZIT allein hat bereits drei Calls zu diesen Themen durchgeführt.

Wassersparen in der Wüste - hydrip

Wassersparen in der Wüste - hydrip

Wasser ist in der Wüste bekanntlich Mangelware. Der Aufwand, um sie zu begrünen, entsprechend hoch. Eine Hand voll Wüstenfüchse aus der Oase Wien hat sich 2005 ein sparsames Bewässerungs-System ausgedacht und patentieren lassen. Die Praxistauglichkeit von HYDRIP® wurde nun,unterstützt vom ZIT, in Portugal getestet.

Glashaus mit Schirm, Decke und Tomate - pos sustainable architecture

Glashaus mit Schirm, Decke und Tomate - pos sustainable architecture

Gewächshäuser sind nicht nur Bauwerke, sondern auch Produktionsstätten: Gärtnereien im Großraum Wien spielen eine wichtige Rolle für die Nahversorgung und liefern einen großen Teil des Frischgemüses für die Bundeshauptstadt.
Doch das Gleichgewicht unter Glas wird empfindlich gestört, wenn die Energiekosten steigen. 

TROGES - Lüften ohne Fenster

TROGES - Lüften ohne Fenster

Das Konzept moderner Passiv- und Niedrigenergiehäuser vereint höchste Behaglichkeit mit gleichzeitiger Minimierung der Energieverbräuche. Die innovative Bauweise ist auf dem Vormarsch, wobei Baustoffe und ausgefeilte Gebäudetechnik
stets gemeinsam auf das Sparziel hinwirken: Sie halten bereits eingesetzte Energie oder gewinnen sie zurück. 

Wasser marsch! an der March - Federspiel

Wasser marsch! an der March - Federspiel

Die Grenzbalken zwischen Österreich und Tschechien wurden mit dem EU-Beitritt des Nachbarlandes 2004 endgültig abgeschafft. In der Praxis nicht so eindeutig gezogen war hingegen die Grenze zwischen Tschechien und der Slowakei, die sich
1993 getrennt haben. So macht eine Hand voll Ingenieure aus Wien bei ihrer Machbarkeitsstudie im Bezirk Breclav unversehens auf ein Verwaltungsproblem aufmerksam. 

Schienen für die Zukunft - RTCA

Schienen für die Zukunft - RTCA

Zum Bahnfahren braucht es viel mehr als nur ein Ticket. „Jeder bemerkt, was nicht funktioniert. Was es alles braucht, dass es funktioniert, ist nicht so ersichtlich“, so Ruth Hierzer, Generalsekretärin des Vereins Rail Technology Cluster Austria
(RTCA). Der breiten Masse kaum bekannt ist die Tatsache, dass Österreich eine überproportional starke Eisenbahnindustrie und weit mehr Betreiber als nur die ÖBB hat.

Achtung: Neue Ansprechpartnerin ist nun die Generalsekretärin Vera Fochler.

ZIT Zentrum für Innovation und Technologie GmbH
Die Technologieagentur der Stadt Wien